Gold kaufen als Altersvorsorge

Gold kaufen als Altersvorsorge?

Das ist eine Frage, die viele Deutsche heute bewegt. Ist GOLD KAUFEN die richtige Alternative? Oder ist Riester doch richtig? Wir sind uns alle im Klaren darüber, dass wir etwas für unsere Altersvorsorge tun müssen. Der Staat nimmt uns einen großen Teil unseres Verdienstes ab und führt es der Rentenkasse zu. Aber dieses Geld reicht nicht aus! Und es wurden Produkte geschaffen, mit der wir die Rentenlücke schließen könnten. Ich sage ausdrücklich könnten, denn keine Rentenlücke kann wirklich damit geschlossen werden. Riester ist bei den angebotenen Produkten Deutschlands liebstes Kind. Doch wie sieht es aus mit Riester? Ist dieses Produkt wirklich rententauglich? Kann ich hier meine Versorgungslücke schließen?

Gold kaufen ist eine sichere Option auch für Ihre Altersvorsorge!

Sehen Sie sich das nachstehende Video an. Gregor Gysi erklärt in 3 Minuten, was es mit der Riester Rente auf sich hat.

1-unze

Gold kaufen – denn Gold ist wertbeständig seit Jahrtausenden

Im Dezember 2014  bin ich schon auf einen sehr interessanten Artikel in der Wirtschaftswoche aufmerksam geworden und habe ihn auf meiner alten Website direkt veröffentlicht. Das Thema ist aber nach wie vor aktuell. Darum möchte ich heute noch einmal daran erinnern. Wenn Sie diesen Artikel aufmerksam lesen, ist GOLD KAUFEN bestimmt eine Option, worüber man nachdenken sollte.

Die ersten Riester-Verträge werden jetzt ausgezahlt. Und es ist eine Katastrophe für den Sparer!! Doch lesen Sie selbst:

von Andreas Toller

Seit zwölf Jahren gibt es staatlich geförderte Riester-Verträge zur Aufstockung der gesetzlichen Rente. Erste Verträge werden nun ausgezahlt – die Ergebnisse sind noch schlimmer als befürchtet.

Herbert Glenner* ist eigentlich ein humorvoller Mensch. Aber diesmal ist der 63-jährige Frührentner verärgert. Seinem Arbeitsleben trauert er keine Sekunde nach, im Gegenteil: Er genießt seinen Ruhestand. Aber er könnte ihn noch mehr genießen, wenn er sich nicht seit Monaten über die seine örtliche Sparkasse aufregen würde – und über die Riester-Rente, deren Auszahlung nun eigentlich anstünde. „Für mich ist das Betrug“, sagt Glenner.

Glenners Riester-Tragödie beginnt im Herbst 2006. Um seine Rente aufzubessern, entschließt er sich nach Beratung bei der freundlichen Dame von der Sparkasse zu einer Riester-Rente in Form eines Banksparplans. Zehn Jahre und zwei Monate lang soll einzahlen, anfangs monatlich 89,25 Euro. Dafür wird ihm zum Rentenbeginn 2017 eine monatliche Zusatzrente von 97,92 Euro in Aussicht gestellt. Die Rendite auf seine Ersparnisse und die staatlichen Zuschüsse von 154 Euro pro Jahr soll bei knapp 3,8 Prozent liegen.

Aber es kommt anders: Inzwischen plant Glenner seinen vorzeitigen Rentenbeginn mit 63 Jahren, im Dezember ist es soweit. Schon im März sprach er deshalb erneut mit der Beraterin der Sparkasse. Von dem angestrebten Guthaben von mehr als 20.000 Euro hatten sich bis dahin 13.580 Euro auf dem Riester-Konto angesammelt – rund ein Drittel weniger als geplant.

Als die Beraterin dann seine monatliche Rente ausgerechnet hatte, kam der Schock: 37,07 Euro sollte seine Riester-Rente ab Mai 2014 monatlich bringen – 62 Prozent weniger als ursprünglich prognostiziert.

30 Jahre bis zur Rendite

Zuhause nahm sich Glenner ein Blatt Papier und begann zu rechnen. Und das machte ihn erst recht zornig. Mehr als 30 Jahre würde es bei der angebotenen Rentenhöhe dauern, bis er nur sein Guthaben wieder rausbekommen hätte. Selbst ohne die staatliche Zulagen und die Zinserträge würde es 26 Jahre dauern, bis er seine Einzahlungen zurück hätte. „Ich wäre nie darauf gekommen, dass mir das bei der Sparkasse passieren würde. Schließlich steckt das Geld ja nicht in irgendwelchen Aktien. Und die Riester-Rente ist ja vom Staat“, ärgert sich Glenner.

Das Beispiel des Rentners aus Bad Krozingen ist kein Einzelfall, bestätigt Nils Nauhauser von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg. „Der Fall zeigt, dass die von Versicherern unterstellte Lebenserwartung dazu führt, dass die Sparer extrem alt werden müssen, bis sie ihr Kapital zurückerhalten haben. Bis dahin wäre der Verbraucher mehr als 93 Jahre alt. Für eine Verzinsung von nur einem Prozent müsste er schon über 100 Jahre alt werden“, erklärt Nauhauser.

Teure Versicherung für die Rentengarantie

Laut Nauhauser steht der Fall exemplarisch für die Probleme, die selbst günstige Sparverträge mit sich bringen, wenn der Kunde in die Rentenphase übertritt. Denn dann muss eine Versicherung abgeschlossen werden, die die Rente für den Rest des Lebens garantiert. „Und das verursacht Kosten. Rechnet man die Kosten auf 26 Jahre hoch, belaufen sie sich in diesem Fall auf rund 1000 Euro. Bei dem überschaubaren Anlagebetrag von 13.580 Euro schlägt das mächtig auf die Rendite.“

*Name von der Redaktion geändert

Originallink

GOLD KAUFEN ist eine gute und vor allem sichere Alternative zu anderen Produkten der Altersvorsorge. Auch wenn alles zusammenbricht, Gold behält immer seinen Wert. Anlagegold ist wertbeständig, inflationsgeschützt und steuerfrei.